Software unterstützt Verwaltung bei Bauplanungen und Bürgerbeteiligung

Im Rahmen seiner monatlichen Firmenbesuchen wurde Landtagsabgeordneter Andreas Bühl (CDU) in die Software John GmbH nach Ilmenau eingeladen. Geschäftsführer Dirk-Hendrik John zeigte das Portfolio seines Unternehmens zu 3D-Visualisierungen für verschiedenste Bereiche, in dem die Wirklichkeit und Planungsdaten aus Bebauungsplänen in 3D abgebildet werden können. Die 1993 gegründete Firma hat hier eine einmalige eigene Softwarelösung entwickelt, mit dem sich Straßen und Trassen zunächst virtuell in eine reale Landschaft hinein planen lassen. Bei neuen Bauvorhaben kann so genau dargestellt werden, welche Auswirkungen der Bau auf die Umgebung hat und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Dafür gab es im Jahr 2016 den Thüringer Innovationspreis und die Bundesregierung hat durch die Software den Bundesverkehrswegeplan visualisieren lassen. „Ausreichend Fachkräfte und damit verbunden gute weiche Standortfaktoren sind wichtig, um Unternehmen wie dieses von Herrn John weiter expandieren zu lassen. Das ist für mich weiter ein zentrales Anliegen.“, findet Andreas Bühl als Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Landtag.

Zusätzlich wird der Support und der Vertrieb von diversen Softwaren im Bereich des rechnerunterstützten Konstruierens. Außerdem habe man eine App im Programm, mit der man die Einwohner an der Gestaltung des unmittelbaren Wohnumfeldes beteiligen könnte. Hier kann sich der Bürger aktiv an der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur beteiligen, indem er auf Mängel wie beispielsweise Straßenschäden hinweist und diese mit dem jeweiligen Standort und einem Foto über sein Smartphone direkt an seine Stadt oder Gemeinde übermittelt. Auch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge der Bürger erreichen so die zuständige Stelle in der Verwaltung, erläuterte Dirk-Hendrik John. „Dies ist eine klasse Anwendung für den Bürger, sich für ein gutes Wohnumfeld einzusetzen und digital den bürokratischen Aufwand von Anfragen an die Verwaltung zu vereinfachen. In der Testphase könnte ich mir vorstellen, dass erst einmal die Ortsteilbürgermeister einen Zugang bekommen und damit in ihrer Arbeit unterstützt werden könnten, so es denn in die Digitalisierungsstrategie der Stadtverwaltung passen würde.“, sagte Stadtratsmitglied und Landtagsabgeordneter Andreas Bühl.

Im Rahmen seiner monatlichen Firmenbesuchen wurde Landtagsabgeordneter Andreas Bühl (CDU) in die Software John GmbH nach Ilmenau eingeladen. Geschäftsführer Dirk-Hendrik John zeigte das Portfolio seines Unternehmens zu 3D-Visualisierungen für verschiedenste Bereiche, in dem die Wirklichkeit und Planungsdaten aus Bebauungsplänen in 3D abgebildet werden können. Die 1993 gegründete Firma hat hier eine einmalige eigene Softwarelösung entwickelt, mit dem sich Straßen und Trassen zunächst virtuell in eine reale Landschaft hinein planen lassen. Bei neuen Bauvorhaben kann so genau dargestellt werden, welche Auswirkungen der Bau auf die Umgebung hat und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Dafür gab es im Jahr 2016 den Thüringer Innovationspreis und die Bundesregierung hat durch die Software den Bundesverkehrswegeplan visualisieren lassen. „Ausreichend Fachkräfte und damit verbunden gute weiche Standortfaktoren sind wichtig, um Unternehmen wie dieses von Herrn John weiter expandieren zu lassen. Das ist für mich weiter ein zentrales Anliegen.“, findet Andreas Bühl als Mitglied des Wirtschaftsausschusses im Landtag.

Zusätzlich wird der Support und der Vertrieb von diversen Softwaren im Bereich des rechnerunterstützten Konstruierens. Außerdem habe man eine App im Programm, mit der man die Einwohner an der Gestaltung des unmittelbaren Wohnumfeldes beteiligen könnte. Hier kann sich der Bürger aktiv an der Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur beteiligen, indem er auf Mängel wie beispielsweise Straßenschäden hinweist und diese mit dem jeweiligen Standort und einem Foto über sein Smartphone direkt an seine Stadt oder Gemeinde übermittelt. Auch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge der Bürger erreichen so die zuständige Stelle in der Verwaltung, erläuterte Dirk-Hendrik John. „Dies ist eine klasse Anwendung für den Bürger, sich für ein gutes Wohnumfeld einzusetzen und digital den bürokratischen Aufwand von Anfragen an die Verwaltung zu vereinfachen. In der Testphase könnte ich mir vorstellen, dass erst einmal die Ortsteilbürgermeister einen Zugang bekommen und damit in ihrer Arbeit unterstützt werden könnten, so es denn in die Digitalisierungsstrategie der Stadtverwaltung passen würde.“, sagte Stadtratsmitglied und Landtagsabgeordneter Andreas Bühl.