Bühl zieht Bilanz und gibt Hoffnung für das kommende Jahr
Digitaler Bürgerinformations-Stand

Vor dem Jahresabschluss fasste Landtagsabgeordneter Andreas Bühl (CDU) das Jahr in einem kurzen Rückblick zusammen. Nach der politischen Krise in diesem Frühjahr im Thüringer Landtag wurde Bühl bei der Neuaufstellung der CDU-Landtagsfraktion zum Parlamentarischen Geschäftsführer seiner gewählt und koordiniert die Arbeit der Fraktionen untereinander. Prompt danach kam die Corona-Pandemie mit dem ersten flächendeckenden Lockdown in gesamt Deutschland und damit gleich die nächste Krise, so Bühl.

Bei aller schwierigen Arbeit in Erfurt, habe der absolute Schwerpunkt seiner Arbeit weiter im südlichen Ilm-Kreis und Schmiedefeld gelegen. Insbesondere die Hilfe für ehrenamtliche Arbeit, Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Hilfe für Unternehmen und Betroffene der Corona-Pandemie hätten in diesem Jahr die Anfragen an den Abgeordneten erheblich gesteigert. An vielen Stellen sei eine Unterstützung in diesem Jahr möglich gewesen. Den Vereinen konnte Bühl über 100.000 Euro an Fördermittel beschaffen. Bühl spendete aus seinem privaten Verdienst noch über 2.900 Euro an die Vereine zusätzlich. Monatlich blieb der Abgeordnete trotz der Corona-Krise ansprechbar in 24 Bürgerinfoständen und digitalen Sprechstunden sowie Stammtischen. Aus den Bürgeranliegen wurden in diesem Jahr 72 kleine und neun mündliche Anfrage im Landtag von ihm gestellt. Veranstaltungshöhepunkt waren neben seinem Abgeordneten-Sommerfest mit 35 teilnehmenden Vereinen, eine Verteilung von Desinfektionsmittel an die Kindergärten in der Zeit als dies Mangelware war, sowie der bundesweite Vorlesetag, bei dem Andreas Bühl den Ilmenauer Einzelhandel stärkte und allen Kindergärten im Wahlkreis ein Vorlesebuch überbrachte, anstatt wie sonst selbst vorzulesen.

„Wie uns allen fehlen mir vor allem die unzähligen Möglichkeiten persönlich ins Gespräch zu kommen. Auch der Kontakt mit Schüler im Landtag oder bei Vorträgen in der Schule sind ausgefallen.“, musste Andreas Bühl feststellen.

Erfolge konnten bei den Corona-Hilfen verzeichnet werden, die Andreas Bühl neu für Erholungsorte im Thüringer Wald eingebracht hat und als „Bühlsche Einigung“ in die Protokolle der Gesetzgebung einging. Dafür fließen nun insgesamt 10 Millionen Euro für Erholungsorte, die stark in der Region helfen. 33 Mal stand Bühl dieses Jahr am Rednerpult im Landtag, um für die Belange der Region einzutreten.

„Für das Jahr 2021 wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern vor allem Gesundheit und wieder ein Stück mehr Normalität. Es stehen noch schwierige Monate vor uns, aber der Impfstoff gibt Hoffnung und das wärmere Frühjahr auch. Das nächste Jahr fordert uns alle, um die Folgen dieser Pandemie zu bewältigen. Das können wir gemeinsam meistern! Die Geschäfte in den Innenstädten müssen wieder zum Shoppen einladen können, die Gastronomen und Hotels zum Verweilen und Kultur- wie Freizeitangebote müssen wieder stattfinden. Dies wünsche ich mir und auch allen anderen in 2021.“, sagte Bühl abschließend.